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Dr. David Richter

Fachpraxis für Kieferorthopädie

 

Festsitzende Zahnspange

Gerade Zähne dank festsitzender Zahnspange

Lachen ist gesund und macht Spaß. Besonders dann, wenn ein strahlendes Lächeln zum Vorschein kommt. Und wenn einer oder mehrere Zähne aus der Reihe tanzen, helfen wir gerne dabei, sie wieder geradezurücken.

Festsitzende Zahnspangen ermöglichen eine besonders effektive und schonende Zahnkorrektur. Sie bringen die Zähne Zug um Zug in die richtige Position und sorgen für ein ebenmäßiges, strahlendes Lächeln.

In unserer Zahnarztpraxis setzen wir auf moderne kieferorthopädische Behandlungskonzepte, die höchsten Ansprüchen an Funktionalität und Ästhetik gerecht werden. So können wir Ihnen ganz dezent zu Ihrem persönlichen Traumlächeln verhelfen, damit Sie schon bald:

  • beherzt lachen,
  • selbstbewusst und -sicher in Erscheinung treten,
  • attraktiv und dynamisch wirken,
  • Ihre Mitmenschen mit Ihrem Lächeln verzaubern,
  • und das Leben endlich in vollen Zügen genießen können.

In sechs Schritten zu Ihrem neuen Lächeln – So funktioniert eine Behandlung mit einer festen Zahnspange

Multibracketapparaturen bestehen aus Metall-, Kunststoff- oder Keramikklammern (Brackets), Drahtbögen und Metallbändern. Die kleinen Halteelemente werden sorgfältig an den Zähnen befestigt und anschließend mit einem Drahtbogen verbunden.

Die festsitzenden Behandlungsgeräte machen sich die biomechanischen Kräfte zu Nutze. Die durch Brackets und Metallbänder fixierten Drahtbögen üben einen sanften Druck auf die Zähne aus und schaffen somit Druck- und Zugzonen. So werden im Kieferknochen Umbauprozesse angeregt, wodurch die Zähne allmählich in die gewünschte Position rücken.

Welche festen Zahnspangen gibt es?

Standardbrackets aus Metall und Keramik:

Standardbrackets aus rostfreiem Stahl gehören zur Standardversorgung und sind damit eine Kassenleistung. Neben den geringen Kosten punkten sie ebenso durch eine hohe Stabilität. Als unvorteilhaft wird lediglich die mangelnde Ästhetik empfunden.

Eine ästhetische Alternative zu Halteelementen aus Metall sind Keramikbrackets. Sie bestehen aus zahnfarbenem oder transparentem polykristallinen Aluminiumoxid, kurz PCA. Das Material punktet gleich doppelt: Es ist nicht nur unauffällig, sondern auch besonders beständig gegenüber Verfärbungen. So können Rotwein, Kaffee und Tee Ihrer Zahnspange nichts anhaben. Durch ihre abgerundeten Kanten und die glatte Oberflächenbeschaffenheit bieten Keramikbrackets nicht nur höchsten Tragekomfort, sondern lassen sich auch besonders leicht reinigen.

In puncto Stabilität können sie mit ihrem Pendant aus Metall allerdings nicht mithalten. Durch einen Biss auf eine harte Speise kann das spröde Material leicht zu Bruch gehen. In solchen Fällen muss ein neues Bracket am Zahn befestigt werden. 

Darüber hinaus geht eine kieferorthopädische Behandlung mithilfe von Keramikbrackets mit höheren Kosten einher, die gesetzlich Versicherte selbst tragen müssen. Eine Kostenerstattung durch eine private Krankenversicherung oder Zahnzusatzversicherung ist hingegen möglich, sofern eine medizinische Notwendigkeit vorliegt.

Minibrackets aus Metall:

Die Metallplättchen gibt es zudem als Minibrackets aus nickelfreiem Edelstahl. Damit eignen sie sich bestens für Allergiker. Durch ihre geringe Größe nehmen sie weniger Platz auf den Zähnen ein, was die Zahnpflege erleichtert und damit gleichzeitig das Risiko einer Karieserkrankung reduziert.

Trotz ihrer geringen Dicke halten auch Minibrackets großen Belastungen stand. Ihre abgerundeten Kanten sorgen für einen besonderen Tragekomfort, da sie weder an den Lippen noch an den Wangen reiben.

Ein weiterer Vorteil: Die Miniausführung ist vergleichsweise preiswert. Als Nachteil könnte auch hierbei die Optik empfunden werden.

Selbstligierende Brackets aus Metall und Keramik:

Besonders bewährt hat sich der Einsatz von selbstligierenden Apparaturen. Im Gegensatz zu herkömmlichen festen Zahnspangen kommen diese ganz ohne zusätzliche Verbindungselemente (Ligaturen) aus Gummi oder Draht aus. Der Vorteil liegt in der effektiven Kraftverteilung. Ging früher über die Ligaturen durch die Reibung eine Menge Kraft verloren, ist bei den selbstligierenden Zahnspangen das Gegenteil der Fall. Dafür sorgen spezielle Klappverschlüsse, die den thermoelastischen Drahtbogen sicher halten und dadurch weniger Reibung erzeugen. So können die Zähne besonders schnell und schonend bewegt werden. Auch hier haben Sie die Wahl zwischen Metall und Keramik.

Lingualbrackets:

Eine weitere Möglichkeit der Zahnkorrektur bietet die Behandlung mit sogenannten Lingualbrackets. Hierbei werden die Halteelemente an der Zahninnenseite angebracht und verschwinden damit ganz aus dem Blickfeld. Je nach Indikation lassen sich mit der Lingualtechnik bessere Ergebnisse erzielen als mit der konventionellen Methode. So verhält es sich bei einem Drehstand oder gekippten Zahnwurzeln. Ein weiterer Vorteil: Der ständige Kontakt mit dem Speichel schützt die Zähne vor Entkalkungen (Demineralisation).

Jedoch hat auch diese Technik einige Nachteile: Die zungenseitige Position der Brackets kann vor allem in den ersten Wochen sowohl die Aussprache beeinträchtigen als auch Zungenirritationen hervorrufen. Darüber hinaus sind die Lingualbrackets kostspieliger als andere Bracketverfahren.

Und so läuft die Behandlung mit einer festen Zahnspange ab:

Schritt 1: Die Untersuchung

Zunächst untersuchen wir Ihre Zähne und beurteilen, ob und wie Sie von einer kieferorthopädischen Behandlung profitieren können. Im Rahmen des Beratungsgespräches beantworten wir all Ihre Frage rund um die Zahnkorrektur mit einer festen Zahnspange. Noch am gleichen Tag nehmen wir Abdrücke von beiden Kiefern.

Abschließend erstellen wir einen Heil- und Kostenplan und reichen ihn bei Ihrer Krankenkasse ein. Ob eine Kostenerstattung stattfindet, entscheiden die Kassen erfahrungsgemäß innerhalb von drei bis fünf Wochen.

Oftmals tragen erwachsene Patienten die Kosten für die Behandlung selbst. Nur bei schweren Kieferfehlstellungen und Fehlbissen, die einen zusätzlichen kieferchirurgischen Eingriff erfordern, dürfen Sie als Patient mit einer Kostenübernahme durch Ihre Krankenkasse rechnen. Ein Eigenanteil bleibt dennoch.

Schritt 2: Die Diagnostik und Planung

Im Rahmen der sogenannten Diagnostik ermitteln wir die Ursachen für Ihre Zahn- und Kieferfehlstellung und widmen uns der detaillierten Planung Ihrer Behandlung. Dabei stellen wir Ihnen unsere Behandlungsgeräte vor und geben Ihnen Auskunft zu Ihrer voraussichtlichen Behandlungsdauer. In einigen Fällen setzen wir als Vorbereitung auf die feste Zahnspange kleine Gummiringe (Separiergummis) zwischen die hinteren Backenzähne ein. Damit schaffen wir Platz für die Metallbänder.

    Schritt 3: Das Einsetzen

    Gleich nachdem wir die kleinen Gummis wieder entfernt haben, befestigen wir die Bänder aus Metall an Ihren Backenzähnen. Nun sind die Brackets dran. Diese bringen wir mithilfe eines lichthärtenden Klebers an Ihren Zähnen an. Zum Schluss verdrahten wir die Befestigungselemente miteinander und biegen den Draht hinter den Metallringen ab, damit er nicht in die Wange pikst.

    Das ist längst nicht die einzige Vorkehrung, die wir treffen. Darüber hinaus zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihre Zähne trotz und gerade wegen der Zahnspange optimal pflegen können. Je nach Apparatur kommen zusätzlich sogenannte Alastics zum Einsatz. Das sind kleine Gummiringe, die um die Brackets gespannt werden, um den Drahtbogen zu fixieren.

    Auch wenn Sie in den ersten Tagen möglicherweise einen Druck auf den Zähnen verspüren, lassen Sie sich davon bloß nicht entmutigen. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit von bis zu zwei Wochen verschwindet dieses Missempfinden meist von selbst.

    Mit einer anschließenden Funktionsanalyse stellen wir sicher, dass Ihre Zahnspange perfekt sitzt und die Kaufunktion keinesfalls beeinträchtigt.

    Schritt 4: Die Kontrolltermine  

    Nach einer Woche kontrollieren wir die Position Ihrer Zahnspange. Die weiteren Kontrolltermine finden nur noch alle fünf bis acht Wochen statt. In der Zwischenzeit herrscht rege Bewegung im Mund. Ihre Zähne rücken nach und nach in die gewünschte Position, sodass Sie von Woche zu Woche erhebliche positive Veränderungen an Ihrem Lächeln feststellen.

      Schritt 5: Die Abnahme

      Ist die Behandlung abgeschlossen, entfernen wir die Zahnspange vorsichtig. Hierbei lösen wir jedes Bracket und Band ganz behutsam von Ihren Zähnen. Nach einer abschließenden Politur erstrahlt Ihr Lächeln in ganz neuem Glanz.

      Ein letzter Abdruck von Ihren Kiefern hilft uns dabei, eine sogenannte Retentionsspange anzufertigen. Diese Haltespange soll erneute Zahnbewegungen verhindern und somit das Behandlungsergebnis langfristig sichern.

      Schritt 6: Die Sicherung der Behandlungsergebnisses  

      Wussten Sie, dass Ihre Zähne wandern können? Mit dem Ende der kieferorthopädischen Therapie ist das Behandlungsziel zwar erreicht, die körpereigenen Umbauvorgänge finden dennoch weiterhin statt. Deshalb neigen die Zähne dazu, ihre alte Position einzunehmen. Dagegen hilft eine herausnehmbare Retentionsschiene oder ein festsitzender Retainer, der an die Innenseite Ihrer Zähne geklebt wird und damit nahezu unsichtbar ist.

        Wie sich die Therapie mit einer Mundvorhofplatte gestaltet, erklären wir Ihnen gerne im Rahmen eines Beratungsgesprächs.

        Dann nehmen Sie gleich Kontakt mit uns auf unter
        07543 500490 oder per E-Mail. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

        Wann ist eine feste Zahnspange notwendig?

        Eine feste Zahnspange ist eine gute Behandlungsmöglichkeit, wenn Sie folgende Zahnfehlstellungen stören:

        • Engstand durch Platzmangel
        • verlagerte (retinierte) Zähne
        • Zahnlücken
        • schiefe Zähne
        • gedrehte Zähne
        • verschachtelte Zähne 

        Je nach Ausprägung hilft eine feste Zahnspange auch bei folgenden Kieferfehlstellungen:

        • Überbiss
        • Vorbiss
        • Tiefbiss
        • Kreuzbiss
        • offener Biss

        Das Alter des Patienten spielt dabei keine Rolle. Mithilfe einer festsitzenden Zahnspange können wir Ihnen jederzeit ein strahlendes Lächeln ins Gesicht zaubern.

        Wie lange dauert eine Zahnkorrektur mit einer festen Zahnspange?

        In der Regel dauert eine kieferorthopädische Behandlung mit einer festen Zahnspange eineinhalb bis zwei Jahre. Eine verlässliche Aussage lässt sich jedoch nicht treffen, da die Behandlungsdauer individuell variiert.

        Zu den entscheidenden Einflussfaktoren zählen:

            • der Schweregrad der Fehlstellung,
            • das bevorzugte Behandlungsgerät,
            • die aktive Mitwirkung des Patienten an der Behandlung
            • und das Patientenalter.

        Zahnpflege für Zahnspangen-Träger:
        So putzen Sie Ihre Zähne richtig

        Ein schönes Lächeln ist vor allem eines: gesund. Eine feste Zahnspange kann da zu einer echten Herausforderung werden. Die auf den Zähnen haftenden Brackets bieten nämlich ideale Nischen für Essensreste und Beläge und damit auch für Bakterien. Die Mikroorganismen verstoffwechseln Kohlenhydrate zu Säuren, die wiederum die Zähne angreifen. Weiße Schmelzflecken als Vorstufe der Karies (Initialkaries) können dann die Folge sein. Doch soweit sollte es gar nicht erst kommen!

        Mit unserem Fünf-Minuten-Programm sorgen Sie trotz Brackets für saubere Verhältnisse im Mund:

        Essensreste ade:

        Spülen Sie Ihren Mund nach jeder Mahlzeit mit Wasser aus, um Speisereste sofort nach draußen zu befördern. 

        Auf den richtigen Winkel kommt es an:   

        Reinigen Sie mit der Zahnbürste zunächst die Zahnoberflächen zwischen Zahnfleisch und Brackets. Setzen Sie die Zahnbürste dabei im 45°-Winkel an und führen Sie kreisende Putzbewegungen von Rot nach Weiß aus. Ganz konkret heißt das: Im Oberkiefer putzen Sie von oben nach unten, im Unterkiefer hingegen sollten die Bürstenbewegungen von unten nach oben erfolgen. Achten Sie besonders darauf, auch die Stellen unterhalb der Zahnspange zu reinigen.

          Rundherum sauber:

          Unterhalb der Brackets sollten Sie von der Schneidekante zur Zahnmitte hin putzen. Danach sind die Brackets an der Reihe. Nehmen sie hierzu eine mittelharte Zahnbürste – ob elektrisch oder manuell spielt hierbei keine Rolle. Putzen sie unbedingt auch um die Plättchen herum.  

          Metallbänder reinigen:   

          Vergessen Sie keinesfalls die Metallbänder an Ihren Backenzähnen. Denn hier fühlen sich Bakterien besonders wohl. Je nach Bracketsystem ist dieser Schritt obsolet. 

            Für saubere Kauflächen sorgen Sie mit sanften Hin-und-Her-Bewegungen der Zahnbürste. 

            Die Innenflächen putzen Sie am besten mit kreisenden Bürstenbewegungen.

            Mit Interdentalbürstchen bleiben Ihre Zähne auch unter den Drahtbögen und zwischen den Brackets sauber.  

            Zahnseide mit einem Flauschfaden entfernt Essensreste aus den Zahnzwischenräumen. 

            Zum Schluss noch den Mund gut ausspülen – am besten mit einer Mundspülung. Fertig! 

            Wichtiger Hinweis: Einmal in der Woche sollten Sie Ihren Zähnen eine Behandlung mit einem Fluorid-Gel gönnen. So schützen Sie sie vor Säureangriffen durch Bakterien. 

            Weitere Tipps zur richtigen Mundhygiene mit einer festen Zahnspange erhalten Sie in unserer Spezialpraxis für Kieferorthopädie. 

            Ihre Fragen beantworten wir ebenso gerne unter
            07543 500490 oder per E-Mail. 

            Was kostet eine feste Zahnspange?

            Die Kosten für eine kieferorthopädische Behandlung mit einer festen Zahnspange variieren je nach Behandlungsgerät und der kieferorthopädischen Indikationsgruppe, kurz KIG. Ausschlaggebend ist auch der Umfang der jeweiligen Krankenkassenleistungen. Auch wenn sich die Kostenfrage nicht pauschal beantworten lässt, möchten wir Ihnen dennoch eine kleine Übersicht über die Möglichkeiten einer Kostenerstattung geben.

            Kostenübernahme durch gesetzliche Krankenkassen:

            Während der Festzuschuss für Patienten unter 18 Jahren bis zu 90 Prozent betragen kann, müssen erwachsene Patienten die gesamten Behandlungskosten häufig selbst tragen. Ist die Behandlung hingegen medizinisch notwendig z.B. bei einer starken Kieferanomalie, ist eine anteilige Kostenübernahme möglich. Allerdings nur dann, wenn ein kieferchirurgischer Eingriff vonnöten ist. Ein Fall für eine ausgeprägte Kieferfehlstellung wäre neben einer starken Verkürzung des Unterkiefers auch die Lippen-, Kiefer- und Gaumenspalte.

            Kostenübernahme durch eine Privatversicherung oder Beihilfestelle:

            Ob die Kostenerstattung nur teilweise oder ganz erfolgt, hängt vom individuellen Umfang der jeweiligen Krankenkassenleistungen ab. Grundsätzlich sind junge Patienten bis 18 Jahre auch hier im Vorteil. Erwachsene hingegen haben nur dann Anspruch auf Kostenübernahme, wenn eine kombinierte kieferorthopädisch-kieferchirurgische Behandlung erforderlich ist.

            Eine detaillierte Kostenaufstellung erhalten Sie nach einer eingehenden Untersuchung in unserer Praxis. 

            Für Terminwünsche stehen wir Ihnen gerne unter
            07543 500490 oder per E-Mail zur Verfügung. 

            Sie fragen, wir antworten:

            Was darf ich essen, wenn ich eine feste Zahnspange trage?

            Wer eine Zahnspange trägt, der sollte besser auf harte, klebrige und zähe Speisen verzichten. Denn die können Brackets und Metallbögen schädigen. Eine kieferorthopädische Behandlung mit einer festsitzenden Apparatur erfordert daher auch immer auch eine temporäre Umstellung der Ernährungsgewohnheiten.

            Damit sich kein Bracket vom Zahn löst oder bricht, empfehlen wir Zahnspangenträgern für die Dauer der Behandlung weiche Kost wie:

            • Brot ohne Kruste und Körner (Wenn Toastbrot, dann bitte ungetoastet!)
            • Eier
            • Suppe
            • gedünstetes Gemüse
            • Joghurt
            • Frisch- und Schmelzkäse
            • Kartoffelgerichte wie Püree
            • Pasta
            • Auflauf
            • entgräteter Fisch
            • Hackfleischgerichte
            • Bananen

            Verzichten sollen Sie hingegen auf:

            • Nüsse
            • Getreidekerne oder -flocken
            • Harte Brotkruste
            • Äpfel
            • Möhren
            • Birnen
            • Faserige Lebensmittel wie Spargel, Spinat, Ananas oder Mango
            • Rohes Gemüse wie Kohlrabi
            • Bonbons
            • Lakritz
            • Gummibärchen
            • Kaugummi

            Hinweis: Hartes Obst und Gemüse sollte vor dem Verzehr unbedingt in mundgerechte Stückchen geschnitten werden, um die Brackets nicht zu beschädigen. Bitte bedenken Sie, dass die Brackets nur dank eines Spezialklebers an den Zähnen haften, damit sie nach der Behandlung leicht wieder entfernt werden können. Deshalb ist es besonders wichtig, dass Sie mit Ihrer Zahnspange behutsam umgehen. 

            Erste Hilfe für lose Brackets

            Haben Sie festgestellt, dass sich ein Bracket vom Zahn gelöst hat? Keine Panik! Jetzt heißt es: ruhig bleiben und einen Termin in unserer Praxis vereinbaren – am besten innerhalb einer Woche. 

            Mit unseren SOS-Tipps können Sie die Zeit bis dahin gut überbrücken: 

            • Decken Sie das Bracket mit dem Zahnspangenwachs ab, das wir Ihnen zu Beginn der Behandlung mitgeben. Formen Sie hierzu einfach eine halbe Stange Wachs zu einer Kugel und kleben die auf das lockere Bracket.
            • Meiden Sie harte und klebrige Speisen.
            • Reinigen Sie den Zahn auch weiterhin gründlich, um Speisereste zwischen Zahn und Bracket zu entfernen.
            • Nehmen Sie keine Veränderungen an Ihrer Zahnspange vor. Nur so können wir den Behandlungserfolg gewährleisten.

            Hinweis: Ein geöffnetes Bracket können Sie jedoch ruhig selbst schließen, indem Sie es behutsam zudrücken. Der Draht sollte dabei unbedingt durch das Bracket laufen!

            Hinweis: Sticht ein Ende des Drahtbogens in die Wange oder Zunge, hilft ein Abknipsen mit einer Nagelschere oder einem Nagelklipser. Sollte der Draht allerdings kaputt sein, ist ein zeitnaher Termin in unserer Praxis unumgänglich. 

            Weitere Fragen rund um die feste Zahnspange beantworten wir Ihnen gerne persönlich. 

            Rufen Sie uns gleich an unter 07543 500490 oder nehmen Sie schriftlich Kontakt mit uns auf. 

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            in Kressbronn am Bodensee begrüßen zu dürfen!