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Dr. David Richter

Fachpraxis für Kieferorthopädie

 

Bester Zeitpunkt

Wann ist der beste Zeitpunkt für einen Besuch beim Kieferorthopäden?

Ein schönes Lächeln ist keine Frage des Alters. Mit anderen Worten: Eine Zahnkorrektur ist in jedem Lebensabschnitt möglich. Eine Einschränkung gibt es dennoch: wachstumsfördernde oder -hemmende Maßnahmen können nur in ganz jungen Jahren durchgeführt werden.

Welche kieferorthopädische Behandlung wann am besten geeignet ist, erfahren Sie im Folgenden.

Kieferorthopädische Frühbehandlung für die ganz Kleinen (ab 4 Jahren)

Auch ein Milchgebiss kann ein Fall für einen Kieferorthopäden sein. Verantwortlich dafür ist in vielen Fällen die häufige Schnullergabe. Die kann die Gebissentwicklung Ihres Kindes ungünstig beeinflussen. Auch das Daumenlutschen wirkt sich oft negativ auf die Zahn- und Kieferstellung aus. Sollte Ihr Kinderzahnarzt also eine Überweisung zum Kieferorthopäden ausstellen, besteht Handlungsbedarf.

Die vorbeugende kieferorthopädische Behandlung zielt auf das Abgewöhnen schädlicher Angewohnheiten, der sogenannten Habits, ab. Ausgeprägte Fehlstellungen hingegen erfordern spezielle kieferorthopädische Maßnahmen. 

Fehlentwicklungen können in sehr jungen Jahren meist einfacher korrigiert werden als bei Teenagern oder Erwachsenen. Eine Behandlung im Kleinkindalter erhöht die Chance, dass später keine weitere Kieferregulierung erfolgen muss.

Sanfte Kieferorthopädie für Vorschul- und Schulkinder (6 bis 9 Jahre)

In dieser Phase machen die ersten Milchzähne ihren bleibenden Nachfolgern Platz. Die nachwachsenden Zähne bahnen sich ihren Weg durch den Kieferknochen. Dabei lösen sie die Wurzeln der Milchzähne auf. Die Folge: Die übriggebliebenen Zahnkronen beginnen zu wackeln und fallen schließlich aus. Im sogenannten Wechselgebiss reguliert sich meist alles von selbst, es sei denn, die Milchzähne gehen durch einen Sturz oder Ähnliches verloren. In solchen Fällen sollten sie unbedingt durch Platzhalter ersetzt werden. Geschieht dies nicht, besteht die Gefahr, dass die Nachbarzähne in die Lücke kippen. Das wiederum hat große Auswirkungen auf die Zahn- und Kieferstellung Ihres Kindes. 

Ein Fehlbiss kann unterschiedliche Ausprägungen haben. Er ist jedoch immer ein klarer Fall für eine kieferorthopädische Behandlung. Folgende Fehlstellungen zählen dazu:

  • Ein extremer Tiefbiss liegt vor, wenn die Schneidezähne im Oberkiefer die unteren um mehr als 2 mm überlagern. Das erschwert nicht nur das Kauen und Abbeißen, sondern belastet auch die Kiefergelenke. Ein weiteres Problem: Beim Zubeißen reichen die unteren Zähne an den Gaumen. Verletzungen und Entzündungen des Zahnhalteapparates sind deshalb häufig die Folge. 
  • Von einem frontalen Kreuzbiss spricht der Kieferorthopäde, wenn die unteren Schneidezähne beim Schlussbiss vor den oberen stehen. Stehen die Höcker der unteren Seitenzähne zu weit nach außen, lautet der Befund: seitlicher Kreuzbiss. In beiden Fällen sind die Kiefergelenke überlastet. Auch die Kaufunktion ist gestört. 
  • Bei einem Rückbiss ist der Abstand zwischen den Schneidezähnen des Oberkiefers und denen des Unterkiefers zu groß, sodass die oberen Schneidezähne stark vorstehen.

Das beste Alter für eine kieferorthopädische Behandlung (10-12 Jahre)

Zwischen zehn und zwölf Jahren ist der Zahnwechsel noch im vollen Gange. Auch der Kieferknochen wächst weiter, weshalb eine Zahnentfernung in den meisten Fällen überflüssig ist. Spätestens jetzt sollten Sie Ihr Kind von einem Kieferorthopäden untersuchen lassen. Ein weiterer Grund: Durch den Wechsel der Eck- und Seitenzähne entstehen Platzreserven, wodurch engstehende Zähne endlich auseinanderrücken können.

Je nach Indikation können sowohl herausnehmbare als auch festsitzende Zahnspangen sinnvoll sein.

Individuelle Behandlungskonzepte für Jugendliche (ab 14 Jahren)

Sind alle Zähne durchgebrochen, wie dies bei Jugendlichen der Fall ist, können die jeweiligen Zahnfehlstellungen mithilfe von festsitzenden Zahnspangen oder herausnehmbaren Kunststoffschienen behoben werden.

In unserer Praxis bieten wir Ihrem Kind vielfältige Behandlungsmöglichkeiten – von einer festen Zahnspange aus Metall und Keramik über die unsichtbaren Lingualbrackets bis hin zu herausnehmbaren Kunststoffschienen. 

Kieferorthopädie für Erwachsene

Wer sich im Erwachsenenalter zu einer Zahnkorrektur entschließt, ist bei uns ebenfalls gut beraten. Bei uns haben Sie die Wahl zwischen festsitzenden Zahnspangen, herausnehmbaren, nahezu unsichtbaren Invisalign®-Schienen und der Lingualtechnik. 

Ob eine kieferorthopädische Behandlung für Sie oder Ihr Kind in Frage kommt, können wir Ihnen erst nach einer ausführlichen Beratung mitteilen. 

Vereinbaren Sie am besten gleich einen Termin in unserer Praxis unter 07543 500490. Ihre Terminanfrage können Sie uns gerne auch per E-Mail zukommen lassen. 

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